Im ersten Teil erfuhren die Schülerinnen und Schüler Interessantes über die Initiative „Offener Kühlschrank“ und die Standorte in Vorarlberg. Sie beschäftigten sich dann mit den Ursachen und Folgen von Lebensmittelverschwendung und arbeiteten in Gruppen an Möglichkeiten, mit denen sich die Botschaft „Lebensmittel sind kostbar“ wirksam vermitteln lässt.
Im praktischen Teil des Workshops erfuhren sie Wchtiges über das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Verbrauchsdatum. So konnten alle ein abgelaufenes Joghurt probieren, ob es noch gegessen werden kann.
Danach schüttelten die Schülerinnen und Schüler Rahm in einem Glas so lange, bis daraus frische Butter entstand. Anschließend wurde diese gemeinsam verkostet – unter anderem auf selbst zubereiteten „Klatsch“brötchen. Außerdem entstanden aus altem Brot knusprige Brotchips, die zeigten, wie sich vermeintliche Lebensmittelreste in schmackhafte Snacks verwandeln lassen.














Was passiert mit Lebensmitteln, die nicht genutzt werden? 🤔 Diese Frage stellt sich auch Thomas Brezina – gemeinsam mit @Unverschwendet und mit Unterstützung vom Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.