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MACHWAS-Tage: Zu gut für die Tonne - Kreativer Workshop mit der 7b des BORG Lauterach

Im Rahmen des Workshops „Zu gut für die Tonne“ setzte sich die Klasse des 7b des BORG Lauterach intensiv mit dem bewussten Umgang mit Lebensmitteln und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung auseinander.

Nach einer Einführung in die Themen Lebensmittelproduktion, Ressourcenverbrauch und Lebensmittelverschwendung arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen an eigenen Ideen, wie die Botschaft „Lebensmittel sind kostbar“ möglichst viele Menschen erreichen kann. Dabei entstanden abwechslungsreiche Marketingkonzepte – von Social-Media-Kampagnen über Plakatideen bis hin zu einem kreativen Spot.

Nach der Präsentation der Gruppenarbeiten gab es eine Joghurtverkostung mit einem abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatum. Die Jugendlichen konnten sich so überzeugen, dass die Qualität gleich gut war, wie bei einem aktuellen Datum.

Im praktischen Teil des Workshops schüttelten die Schülerinnen und Schüler Rahm in einem Glas so lange, bis daraus frische Butter entstand. Anschließend wurde diese gemeinsam verkostet – unter anderem auf selbst zubereiteten Kräuterbutterbrötchen. Außerdem entstanden aus übrig gebliebenem Brot knusprige Brotchips, die eindrucksvoll zeigten, wie sich vermeintliche Lebensmittelreste in schmackhafte Snacks verwandeln lassen.

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MACHWAS-Tage: Workshop der GASCHT, 2GHO im Wirkraum, 1.7.2026

Im ersten Teil erfuhren die Schülerinnen und Schüler Interessantes über die Initiative „Offener Kühlschrank“ und die Standorte in Vorarlberg. Sie beschäftigten sich dann mit den Ursachen und Folgen von Lebensmittelverschwendung und arbeiteten in Gruppen an Möglichkeiten, mit denen sich die Botschaft „Lebensmittel sind kostbar“ wirksam vermitteln lässt.

Im praktischen Teil des Workshops erfuhren sie Wchtiges über das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Verbrauchsdatum. So konnten alle ein abgelaufenes Joghurt probieren, ob es noch gegessen werden kann.

Danach schüttelten die Schülerinnen und Schüler Rahm in einem Glas so lange, bis daraus frische Butter entstand. Anschließend wurde diese gemeinsam verkostet – unter anderem auf selbst zubereiteten „Klatsch“brötchen. Außerdem entstanden aus altem Brot knusprige Brotchips, die zeigten, wie sich vermeintliche Lebensmittelreste in schmackhafte Snacks verwandeln lassen.

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MACHWAS-Tage, 30.6.2026: Lebensmittel sind kostbar: Kreativer Workshop mit der HAK Lustenau, 1ck

Im Rahmen der aha MACHWAS-Tage setzte sich die Klasse 1ck der HAK Lustenau im Workshop „Lebensmittel sind kostbar“ intensiv mit dem bewussten Umgang mit Lebensmitteln und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung auseinander. Dabei lernten sie auch die Initiative „Offener Kühlschrank“ kennen.

Nach einer Einführung in das Thema Lebensmittelverschwendung arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen an eigenen Ideen, wie die Botschaft „Lebensmittel sind kostbar“ möglichst viele Menschen erreichen kann.

Besonders viel Begeisterung löste ein selbst komponiertes Lied aus, das auf unterhaltsame Weise die Bedeutung eines wertschätzenden Umgangs mit Lebensmitteln vermittelte.

Im praktischen Teil des Workshops schüttelten die Schülerinnen und Schüler Rahm in einem Glas so lange, bis daraus frische Butter entstand. Anschließend wurde diese gemeinsam verkostet – unter anderem auf selbst zubereiteten „Klatsch“brötchen. Außerdem entstanden aus altem Brot knusprige Brotchips, die zeigten, wie sich vermeintliche Lebensmittelreste in schmackhafte Snacks verwandeln lassen.

Zum Schluss überreichten die Jugendlichen eine selbst hergestellte Reste-Rezepte Mappe.

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Workshop in der MS Lustenauerstraße, 22.6.2026

Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse erfuhren einiges zum Thema „Offener Kühlschrank“ und Lebensmittelverschwendung. Dabei wurde der Kühlschrank in der Klasse geprüft und geschaut, welche Lebensmittel verarbeitet werden sollten bevor die Sommerferien beginnen. Die Jugendlichen entschieden, dass sie aus Kartoffeln Kartoffelchips und Pommes machen wollten. Gleichzeitig stellten 3 Schülerinnen aus altem Brot Brotchips her.

Nachdem Verspeisen der Gerichte gab es noch eine Joghurtverkostung mit einem abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatum. Alle Jugendlichen befanden, dass das Joghurt noch in Ordnung ist.

Zum Abschluss besuchten die Schülerinnen und Schüler den Offenen Kühlschrank im Kolpinghaus und überlegten, was es für Möglichkeiten gibt, damit nicht so viele Lebensmittel im Müll landen.

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Tag der Lebensmittelrettung am 26.5.2026

Jedes Jahr werden weltweit Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel weggeworfen. Der Tag der Lebensmittelrettung macht darauf aufmerksam, wie wichtig ein bewusster Umgang mit unseren Nahrungsmitteln ist. Lebensmittel zu retten bedeutet, Ressourcen zu schonen, die Umwelt zu schützen und wertvolle Nahrung nicht unnötig zu verschwenden.

Zu diesem Tag haben wir drei Aktionen durchgeführt:

  • Samstag, 23.5.: Brotchips und Tipps auf dem Marktplatz verteilen
  • Dienstag, 26.5.: Workshop mit einer 3. Klasse der MS Markt mit Theorie, Brotchips backen und in der Stadtbibliothek Fragen stellen und Brotchips verteilen
  • Überreichung eines Korbs mit Brotchips dem Bürgermeister Markus Fässler für den Stadtrat

Jeder/ kann einen Beitrag leisten: durch geplantes Einkaufen, richtige Lagerung, kreative Resteverwertung und den bewussten Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Jedes gerettete Lebensmittel zählt – für Mensch, Umwelt und Zukunft. 🌱🍎♻️

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Bericht über den Workshop zur Lebensmittelverschwendung am 14.4.2026 im BG Egg

Am 14.4.26 fand im BG Egg ein Workshop zum Thema Lebensmittelverschwendung statt. Zielgruppe: 6. die 7. Klasse im Rahmen eines Klimaschwerpunkts.

Zu Beginn stellte Ingrid Benedikt aktuelle Zahlen und Fakten vor. Besonders erschreckend war, dass viele Lebensmittel entsorgt werden, obwohl sie noch genießbar sind.

Im praktischen Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmenden in Gruppen. Zusammen mit Erika Schuster und Gertraud Wohlgenannt analysierten sie typische Ursachen für Lebensmittelverschwendung im Alltag und entwickelten Lösungsansätze. Dazu gehörten unter anderem bessere Einkaufsplanung, richtige Lagerung von Lebensmitteln sowie kreative Resteverwertung. Ein Highlight war die Zubereitung von Brotchips aus Altbrot, die die Jugendlichen sehr genossen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung von Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum. Ganz praktisch gab es dazu eine Joghurtverkostung von abgelaufenem Joghurt. Zusätzlich wurden nachhaltige Initiativen und Projekte vorgestellt, die sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen.
Mit großer Begeisterung wurden von den Jugendlichen Tipps und Resterezepte für die praktische Umsetzung erarbeitet.

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Thomas Brezina & Unverschwendet zeigen, warum viele Lebensmittel schon weggeworfen werden, bevor sie überhaupt im Handel landen

Schon gewusst? Jedes Jahr werden aktuell fast unbemerkt tausende Tonnen wertvolle und qualitativ hochwertige Lebensmittel bereits in der Landwirtschaft entsorgt. (Quelle: BOKU)

Gründe dafür gibt es viele. Sind Früchte zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn oder zu krumm für ihren ursprünglich geplanten Zweck, lassen sie sich oft nicht verkaufen. Manchmal sind die Früchte auch einfach früher oder später reif als geplant oder die Nachfrage ändert sich aufgrund des Wetters schlagartig. Ein gutes Beispiel dafür sind Wassermelonen, die im Sommer eigentlich Hochsaison haben. Doch die Nachfrage steigt und fällt mit den Temperaturen und bei Regen vergeht der Appetit darauf.

Mehr Einblicke in die komplexen Herausforderungen der Landwirtschaft und Möglichkeiten, wie mehr gerettete Lebensmittel am Tisch landen können, gibt’s bei Unverschwendet: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZaSVhWXzrrZvLkOVArxSd-nUXP3mLJxu&si=eZirZMSc9nEuo5Rx

Zum Wegwerfen sind die wertvollen Lebensmittel viel zu schade! Denn wenn sie im Müll landen, gehen auch alle Ressourcen, die für den Anbau nötig sind, einfach verloren - von Wasser und Energie bis zur Arbeitskraft. Überschüssigen Lebensmitteln eine zweite Chance zu geben, heißt auch, diese kostbaren Ressourcen zu schützen.

Wie unser eigenes Einkaufsverhalten dazu beitragen kann und welche Lösungen es zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung schon in der Landwirtschaft gibt, zeigt eine Videoreihe von Unverschwendet mit Thomas Brezina und Landwirt:innen und mit Unterstützung vom Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZaSVhWXzrrZvLkOVArxSd-nUXP3mLJxu&si=eZirZMSc9nEuo5Rx

Unverschwendet glaubt an eine Zukunft, in der Überschüsse als Chance gesehen werden, und daran arbeiten sie Tag für Tag. Mit innovativen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung. Jetzt Unverschwendet folgen und keines der Videos mit Thomas Brezina verpassen.

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19.09.2025 Parking Day in Dornbirn

Bei Bilderbuchwetter fand der Parking Day in Dornbirn statt. Auf 15 Parkplätzen, die für den heutigen Tag gesperrt wurden, konnte verschiedenste Gruppen, Geschäfte… zeigten, wie viele originelle Sachen statt Auto abstellen möglich sind.

Auch wir vom Offenen Kühlschrank waren mit dabei. Wir verteilten Brotchips und Resterezpte und kamen mit den Menschen ins Gespräch über "Lebensmittel sind kostbar". Ein Riesenspaß!

Mehr Informationen unter https://www.stadtlebendornbirn.org/

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Der Offene Kühlschrank beim Spielplatz Obere Fischbachgasse

Am Dienstag, den 5. August 2025, war der „Offene Kühlschrank“ zu Gast beim
Mobilen Familientreff der Stadt Dornbirn am Spielplatz Obere Fischbachgasse.
Ingrid und Anton informierten interessierte Mütter und Kinder über das Thema
Lebensmittelverschwendung und gaben praktische Tipps zur Resteverwertung.
Besonders beliebt waren die „Restrezepte“, die zum Nachkochen anregen. Für
den kleinen Hunger zwischendurch gab es frische Klatschbrote zum Probieren.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte, wie einfach nachhaltiger
Umgang mit Lebensmitteln sein kann.

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Was passiert mit Lebensmitteln, die nicht genutzt werden? 🤔 Diese Frage stellt sich auch Thomas Brezina – gemeinsam mit @Unverschwendet und mit Unterstützung vom Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

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