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Eröffnung des Offenen Kühlschranks "Greta" in Feldkirch

Am 29.08.2020 war es soweit, und der dritte Offene Kühlschrank Vorarlbergs wurde im Mobilpunkt Feldkirch eröffnet. Die Wettergöttin meinte es gut mit dem Offenen Kühlschrank, der in Feldkirch den Namen GRETA trägt, da sie genau zwischen 10 und 11 Uhr den Regen stoppte. Zahlreiche Gäste und wundrige PassantInnen wohnten der feierlichen Eröffnung bei.

Angelockt durch das Saxophonquartett Glisando des Landeskonservatoriums Feldkirch (Ayleen Weber, Sophia Oberhauser, Emilia Mathis und Anna Mitscherlicher) fanden sich neben den geladenen Gästen auch zahlreiche Passanten und neugierige FeldkircherInnen am Vorplatz des Mobilpunkts ein. Gegen 10.30 Uhr wurden von Moderator Stefan Strammer als Sprecher des Feldkircher Kühlschranks die Feierlichkeiten eröffnet.

Als GratulantInnen und WegbegleiterInnen richteten STR Marlene Thalhammer, STR Guntram Rederer (Vertretung des Bgm. Wolfgang Matt, Stadt Feldkirch), VVV-Geschäftsführer Christian Hillbrand und Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger (Sparkasse Feldkirch) ihre Grußworte an die InitiatorInnen und wünschten dem OK GRETA einen guten Start. Die leider verhinderte Schirmherrin des Offenen Kühlschranks, Ingrid Benedikt, wurde von einer starken Abordnung aus Dornbirn vertreten und für ihr Engagement für das Zustandekommen dieses Nachhaltigkeitsprojekts gewürdigt.

Gemeinsam unterstrichen die GratulantInnen die Bedeutung eines schonenden Umgangs mit den wertvollen Ressourcen auf unserem endlichen Planeten und wünschten den InititiatorInnen einen erfolgreichen Start und den Nahrungsmitteln eine zweite Chance.

Im Anschluss daran unterhielten die Feldkircher Saitenhüpfer bei Süßmost vom Bauernhof Fussenegger und Brötchen dreier Feldkircher Bäckereien (Schnell, Schertler, Mangold) die Gäste und es wurde bereits fleißig genommen und gebracht. Ganz im Sinne von #bringundnimm.

Die InitiatorInnen (Herbert Frei, Peter Lampert, Julia Mayer, Claudia Schedler, Marlene Thalhammer) dankten allen für ihre Hilfe und die Unterstützung, die zum Gelingen dieser Eröffnung beigetragen haben.

Der Kühlschrank wurde seit der Eröffnung immer wieder neu gefüllt und ebenso gut geleert. Die Räumlichkeiten im Mobilpunkt Feldkirch eignen sich hervorragend als Standort, und die Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen des Mobilpunkts ist eine Freude.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei Martina Fenkart und ihrem Team bedanken.

Die Öffnungszeiten des Offenen Kühlschranks sind ident mit denen des Mobilpunkts, jeweils von Mo – Fr von 07.30 – 18.00 Uhr.

 

Fotos: Vorarlberger Verkehrsverbund / Martina

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Eröffnung des offenen Kühlschrankes in der neuen Stadtbibliothek Dornbirn

Am Freitag, dem 26. Juni fand die Feier für den nunmehr 2. Offenen Kühlschrank in Dornbirn in der neuen Stadtbibliothek statt. Mit Gästen aus Politik (Stadträtin Juliane Alton, Stadträte Markus Fässler und Alexander Juen), Interessierten und Engagierten aus anderen Gemeinden wurde die Inbetriebnahme des 2. Offenen Kühlschrankes gefeiert. Ein weiterer Offener Kühlschrank befindet sich beim Familienzentrum Treffpunkt an der Ach in Dornbirn. Geplante Standorte für mehr Kühlschrank-Fairteiler sind Feldkirch, Götzis und Bregenz. Stefan Strammer vom Offenen Kühlschrank in Feldkirch freute sich sehr über die Aktivitäten in Feldkirch berichten zu können und lud alle Anwesenden zur Eröffnung am 29.8. um 10.Uhr in den Mobilpunkt beim Katzenturm ein.

Etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel gehen entlang der Wertschöpfungskette verloren. Für das Klima bedeutet jedes Kilogramm entsorgtes Essen eine gewaltige Belastung. Die Initiative des Offenen Kühlschrankes setzt sich für die Vermeidung von Lebensmitteln im Müll ein. Unter dem Motto „Bring, was du übrig hast. Nimm, was du brauchen kannst.“ darf der Kühlschrank mit Lebensmitteln befüllt werden, die man z.B. zu viel gekauft hat. Obst und Gemüse aus dem Garten, wenn es eine Ernteschwemme gibt, sind ebenfalls willkommen. Weiters dürfen zu viel gekochte Speisen (sauber im Glas und beschriftet) sowie kulinarische Geschenke, die man nicht mag, hineingegeben werden. Der Offene Kühlschrank wird außerdem wöchentlich mit Lebensmitteln, von „Bio Bin Ich“ und dem Verein „Tischlein deck dich“ befüllt.

„Ein Grund, warum so viele noch genießbare Nahrungsmittel im Müll landen, ist häufig auch einfach, weil das Wissen für die richtige Zubereitung und Verwertung von Lebensmitteln fehlt“, so die Initiatorin Ingrid Benedikt in ihrer Rede.  Nach einer Idee von Stadträtin Marie-Louise Hinterauer und dem gleichem „Bring und Nimm“ Konzept gibt es deshalb ab sofort neben dem Offenen Kühlschrank in der Stadtbibliothek eine Kiste mit Kochbüchern. Der Blick in verschiedene Kochbücher gibt oft Inspiration, neue Rezepte auszuprobieren.

Ein großes Dankeschön ging an das Team der Stadtbibliothek Dornbirn und das Team vom Treffpunkt an der Ach, die die Kühlschränke nicht nur dulden sondern tatkräftig unterstützen. Zudem dankte Ingrid Benedikt den ehrenamtlichen Mitgliedern des Kernteams des Offenen Kühlschrankes herzlich, die schon unzählige Stunden für das Projekt gegen die Lebensmittelverschwendung geleistet haben.

Zum Schluss wurden die Gäste mit hervorragenden Reste-Köstlichkeiten von Andrea Walther und ihrer Kochgruppe der Mittelschule Markt verwöhnt.

 

Öffnungszeiten:

Stadtbibliothek:

Dienstag bis Freitag, von 10 bis 18 Uhr
Samstag, von 10 bis 16 Uhr

Familienzentrum Treffpunkt an der Ach:

Montag bis Freitag, von 7 bis 21 Uhr
Samstag: von 7 bis 19.30 Uhr

Änderung der Öffnungszeiten während der Ferien, Rückfragen bei 05572 306 3306

Fotos: Andrea Blum, Krautfotografie

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Kühlschrank-Wiedereröffnung am Montag, 18.5.20

Das war ein richtig großer Augenblick! Nach Wochen des Wartens kamen Andrea Walther, Christl Halfer, Andrea Blum und Ingrid Benedikt heute in den Treffpunkt an der Ach, um den Kühlschrank zu putzen und wieder für den laufenden Betrieb zu richten. Beschenkt mit einem großen Sack voller Köstlichkeiten von Biobinich und einer Kiste von Tischlein deck dich war die Freude bei den Initiatorinnen groß. Nach dem Durchputzen des Kühlschranks und des Regals wurden die Schätze mit einem Corona-Respekts-Abstand begutachtet und eingeräumt.

Carmen Thurnher von der VN Heimat hat das Ganze für die Zeitung und vol.at dokumentiert (Link zum Artikel).

Besonders gefreut haben wir uns, dass von der FH Vorarlberg auch drei Studentinnen und Lena Hanzer, die eine Arbeit zum Thema Lebensmittelverschwendung schreiben wird, anwesend waren. Es wurden gleich kreative und brauchbare Ideen ausgetauscht, wie das Projekt auch an der FH verankert werden kann.

Die aktuellen Öffnungszeiten im Treffpunkt an der Ach sind: Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 12 Uhr und nach telefonischer Absprache: 0676 833064301.

Fotos: (c) Carmen Thurnher & Andrea Blum

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Größerer Kühlschrank für den "Treffpunkt an der Ach"

Am 24.1.20 war die Einweihung eines größeren Kühlschranks. Der kleinere konnte die Mengen an Lebensmitteln nicht mehr "schlucken". Jeden Donnerstag gibt es nämlich seit Kurzem Lebensmittel von "Tischlein deck dich". Außerdem findet ein reger Austausch von Essbarem statt.

Schülerinnen und Schüler der MS Markt kochten im Unterricht aus Resten kleine feine Köstlichkeiten, die sie den Anwesenden bei der feierlichen Übergabe servierten. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Stadträtin Marie- Louise Hinterauer und Stadträtin Juliane Alton entpackten den Kühlschrank und staunten ob des Inhalts.

Einige Anwesenden freuten sich und nahmen gleich Lebensmittel für sich mit.

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Projekt „Offener Kühlschrank“ in Dornbirn- Was ist bisher passiert?

Seit Oktober 2018 gibt es nun das Projekt "Offener Kühlschrank" in Dornbirn. Die Beweggründe dafür  waren in erster Linie, dass jährlich 11 kg Lebensmittel pro Kopf in Vorarlberg weggeschmissen werden, Lebensmittel im Wert von 45 Millionen Euro!

Mit einem engagierten Team starteten wir am 3.10.18 praktisch zeitgleich mit der Ausstellung "Wir essen die Welt" in der inatura. Kernteam: 5 Personen

Aktueller Standort: Treffpunkt an der Ach (Höchsterstr. 30), Öffnungszeiten des Treffpunkts: Montag bis Freitag, von 7.30 bis 21 Uhr, Samstag, 7.30 bis 19 Uhr und Sonntag, 8.30 bis 11.30 Uhr.

Der Kühlschrank wird von uns regelmäßig kontrolliert und dokumentiert, ob alles in Ordnung ist.

 

Beim Projekt gibt es mehrere Schwerpunkte:

  • "Lebensmittel retten": Der erste ist, dass Lebensmittel, die jemand nicht (mehr) braucht, in den Kühlschrank stellen kann. Die Lebensmittel dürfen abgelaufen, müssen aber noch zum Verzehr geeignet sein. Man kann auch kulinarische Geschenke bringen, die man nicht mag oder Ernteüberschüsse (Äpfel, Birnen, Quitten, Nüsse, Kürbis…) Wenn man zu viel gekocht hat, füllt man das Gekochte in saubere Behälter, beschriftet die Speisen und bringt sie ebenfalls in den Kühlschrank. Neben dem Kühlschrank haben wir auch ein Regal, in das man Lebensmittel geben kann, die nicht unbedingt in einen Kühlschrank müssen. Während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei, bzw. aktuell im Treffpunkt an der Ach kann man etwas bringen oder holen. Alle ein bis zwei Wochen bekommen wir von Biobinich einen Korb mit Lebensmitteln, die wir auch hineinstellen. Jden Donnerstag bekommen wir Lebensmittel von Tischlein deck dich.
  • Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit einem Caterer. Wenn er zu viel von einem Buffet übrig hat, ruft er an, und wir verteilen die Brötchen oder Kuchen und informieren die Bevölkerung über den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln. Eine große Herausforderung war, als wir am 8.12.2018 über 600 Brötchen mit Aufstrich bekommen haben. Wir verteilten sie auf dem Hatler Adventspaziergang, auf Workshops (z.B. bei der Digitalen Initiative oder privat. Über die letzte Schachtel mit Brötchen freute sich die Polizei für die Nachtschicht. In der Zwischenzeit bringt auch ein Foodtruck übriggebliebene Essen.
  • Ein dritter Schwerpunkt sind Veranstaltungen Aktionen, die wir durchführen, wie z.B. einmal ein Riebelessen, "Mein liebstes Reste-Rezept" oder einen Kochkurs (19.10.19), dieser war unter dem Motto: "Zu gut für die Tonne – Resteküche de Luxe".
  • Sehr wichtig ist für uns auch der Austausch mit Schulen, um schon Kinder und Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren.
  • Unterstützung von anderen Initiativen/ Gemeinden zur Installierung eines Kühlschranks (aktuell: Bludenz, Bregenz, Feldkirch, Schlins, Caritas, KAB Götzis)

Chronologie:

  • 10.18: Eröffnung in der Stadtbücherei Dornbirn
  • 10.18: Lange Nacht der Museen: Verteilung von Lebkuchen Tiramisu
  • 12.18: 600 Brötchen vom Kulturhaus-Restaurant verteilt
  • 3.19: Benefiz-Aktion Riebelessen im Kulturhaus-Restaurant
  • 3.19: Lange Nacht der Partizipation: Vorstellung des Projekts
  • Ab Mai 19: „Mein liebstes Reste-Rezept”
  • 10.19: Kochkurs: „Zu gut für die Tonne-Resteküche de Luxe” mit Sigrid Gasser
  • Ab Nov.: Zusammenarbeit mit Tischlein-deck-dich
  • 11.19: Infotag in der HLW Rankweil, Schülerinnen schreiben an ihre Bürgermeister
  • 12.19: Umzug des Kühlschranks in den „Treffpunkt an der Ach”
  • Ab 6.12.19: Reste-Rezept des Monats vor Ort zum Mitnehmen und auf der Homepage
  • Jänner 20: Wir brauchen eine größeren Kühlschrank im Treffpunkt an der Ach!

 

Aktuelle Aktionen:

„Reste-Rezept des Monats”: Bei der Aktion „Mein liebstes Reste-Rezept” haben wir originelle Rezepte bekommen. Diese werden wir nun regelmäßig vorstellen, d.h. ein Rezept wird beim Kühlschrank ausgehängt, parallel dazu kann dieses Rezept in gedruckter Form mitgenommen oder von unserer Homepage herunter geladen werden.

 Vorstellen der Idee auf Veranstaltungen bzw. in Medien:

Wir sind auch immer wieder eingeladen, auf Veranstaltungen zu berichten, wie der Kühlschrank läuft und hoffen, dass es bald auch Kühlschränke in anderen Gemeinden gibt. Konkret wird demnächst in Bludenz und Bregenz ein Kühlschrank eröffnet.

  • Nachspeisen (z.B. Lebkuchen Tiramisu aus übrig gebliebenen Lebkuchen) für geführte Gruppen von „Wir essen die Welt”
  • Beitrag zum Thema „Mutter Erde” im ORF
  • Tageszeitungen: VN, NEUE
  • Lange Nacht der Partizipation
  • Talente-Zeitung
  • Lebensart
  • Zeitfenster (Caritas)
  • Consolnow
  • Beteiligung bei „Wir sind Klima – Vorarlberg for Future”
  • HLW Rankweil, Vorstellung beim Tag der offenen Tür

Was wir schon alles erhalten haben:

  • Selbst Eingekochtes und Eingemachtes: Marmeladen, Gelees, Apfelmus, Chutneys, Goldmelissensirup, Schafskäse in Olivenöl…
  • Saures und Pikantes: Essiggurken, Oliven, Kapern, Artischocken, Antipasti, Pestos, Bohnen, Essige, Öle…
  • Getreideprodukte und Süßes: Brote, Zopf, Stollen, Kekse, Kuchen, Früchteriegel, Marzipan, Schokoladen, Dinkelmehl, Weizengrieß, Hirsegrieß, Nudeln, Reis…
  • Genussmittel und Getränke: Kaffee, Kakao, Energy-Drinks, Schokoladen, Pralinen…
  • Ernteüberschüsse: Äpfel, Birnen, Quitten, Nüsse, Kürbis, Zucchini, Paprika, Chillis
  • Sonstiges: Gewürze (Bio und Fairtrade), Salz, Joghurt, Frischkäse, Aufstriche, insgesamt 30 Gläschen Babynahrung, Milchpulver für Babys…
  • Menus von einer Schule aus dem Kochunterricht, bzw. fertige Speisen: Currys, Geschnetzeltes mit Spätzle und Gemüse, Riebel, Kalbsrouladen, Gerstensuppe…
  • Jeden Donnerstag gibt es Lebensmittel von Tischlein-deck-dich, weil die Waren sonst irgendwann auch weggeworfen werden müssten

Ein Glücksfall ist für uns die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Team der Stadtbibliothek und mit dem Team des Treffpunkts an der Ach.

So haben die Mitarbeiterinnen immer ein Auge auf den Kühlschrank und geben auch Informationen weiter. Zu Beginn haben sie auch Veranstaltungen durchgeführt, um das Motto „Lebensmittel sind kostbar” zu thematisieren.

 

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Der 1. Kochkurs: „Zu gut für die Tonne – Resteküche de Luxe“ am 19.10.19 war ein voller Erfolg!

17 Kochbegeisterte waren am 19.10. im Kulturhausrestaurant anwesend.
Nach einer kurzen Einleitung und Vorstellung von Ingrid Benedikt gab es überbackene Brötchen mit pikantem Allerlei zu probieren. Danach bereitete Sigrid Gasser, Foodbloggerin und Buchautorin, ein Antipasti-Buffet vor: Es gab Zucchiniröllchen, Champignon-Salat, eingelegte Eier in Essiggurken-Saft und Kalbfleisch-Scheiben. Dazu gab es ein selbst gebackenes Focaccia und ein Brot ohne Kohlehydrate, nur mit Quinoa und Samen, das sie für eine Teilnehmerin, die keinen Weizen und Dinkel vertrug, gebacken hatte.

In der Zwischenzeit zeigte Sigrid, wie hauchdünne Tomatenscheiben auf Olivenöl, Salz und Kräutern im Backrohr gedünstet wurden.

Parallel dazu köchelte eine Suppenbrühe vor sich hin. Alle Gemüseschalen und –reste kamen in einen Topf, dieser Sud wurde nach der Fertigstellung in Glasflaschen gefüllt. So kann die Brühe im Keller oder Kühlschrank eine Weile aufbewahrt werden.
Aus Knödelbrot stellte sie mit Speck und Zwiebeln Speck- und Kaspressknödel her, die in der Suppe serviert wurden.

Nach der Hauptspeise (gefüllte Kalbsröllchen mit der restlichen Quinoamasse) erhielten die Anwesenden ein Steirisches Tiramisu mit Apfelmus.
Daneben sprudelte Sigrid förmlich: Sie gab unzählige Tipps, wie Lebensmittel gerettet werden können.

Reich beschenkt mit den restlichen kulinarischen Köstlichkeiten und einer umfangreichen Rezepte-Sammlung gingen die Teilnehmenden nach Hause.

Fotos: Ingrid Benedikt & Christl Halfer

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1 Jahr „Offener Kühlschrank“ in der Stadtbibliothek!

Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Damals waren wir alle neugierig, Wie das Projekt wohl angenommen würde.

Aber es hat sich gelohnt! Der Kühlschrank ist so gut wie immer mit Lebensmitteln bestückt, die herausgenommen und verzehrt werden wollen.

Das wurde am 12.10.2019 gebührend gefeiert. Viele Ehrengäste gratulierten dem engagierten Team, wie Umweltstadträtin Juliane Alton, Stadträtin Marie-Louise Hinterauer (als Vertretung für Bürgermeisterin Andrea Kaufmann) und Stadtrat Markus Fässler. Landesrat Johannes Rauch und Landtagsabgeordnete Vahide Aydin waren für das Land vertreten. Groß war die Freude, als der Kiwanis-Club Dornbirn mit seinem Präsidenten Manfred Hagen eine großzügige Spende für das Projekt überbrachte.
Im Rahmen der Feier zog Foodbloggerin Sigrid Gasser als Glücksfee 3 Teilnehmende vom Reste-Rezept-Gewinn-Spiel.

Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es ein köstliches Kürbis-Curry und feine belegte Brötchen aus der Resteküche.

 

Fotos: Andrea Blum

 

Beitrag auf vol.at: https://www.vol.at/lebensmittel-sind-kostbar/6387340

VN-Artikel:

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Riebelessen im Kulturhaus Dornbirn

Das Riebelessen am 9.3. wurde mit großer Spannung erwartet und war ein voller Erfolg. Schon kurz nach 8 Uhr kamen die ersten Gäste und freuten sich über den Duft des frisch gebratenen Riebels. Später kamen einige junge Familien, um sich nach dem Marktbesuch noch zu stärken. Viele Interessierten sich über den Verlauf des Projekts in der Stadtbibliothek.

Das Team des Offenen Kühlschrank war begeistert, Ingrid Benedikt: "Das hätten wir so nicht erwartet! Es gab einen regen Austausch und Diskussionen zum Thema "Lebensmittel sind kostbar". So wurden Tipps ausgetauscht, was man alles tun kann, damit Lebensmittel nicht weggeworfen werden müssen. Die Gäste waren sehr unterschiedlich, ältere und junge Menschen, besonders gefreut hat uns auch der Besuch von Stadträtin Marie-Louise Hinterauer und der Landtagsabgeordneten Vahide Aydin. Zuletzt konnte auch das Team des Offenen Kühlschrank noch den köstlichen Riebel mit Apfelmus und Kaffee genießen.

Allen fleißigen Händen gebührt ein großer Dank, allen voran Alexander Feurstein, dem Chef des Kulturhausrestaurants, den Spendern der Lebensmittel (AGM und Dallmayer Kaffee), sowie Conny Gstöhl, Christel Halfer, Nadine Maier und Elisabeth Fasching.

Ankündigungen:

 

Fotos: Andrea Blum

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