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Strahlender Sonnenschein statt Regen anlässlich des Tags der Lebensmittelrettung

Zum Tag der Lebensmittelrettung am Sonntag 26.5. informierten Barbara Motter vom Stadtmuseum und Ingrid Benedikt vom Offenen Kühlschrank am Samstag, 25.5. über das Thema "Grad übrig" und den bewussten Umgang mit Ressourcen. So waren Küchenutensilien, die "grad übrig" sind, aber auch Brötchen mit Aufstrich zu haben. So freuten sich manche Besucher und Besucherinnen über richtige Haushaltsschätze, wie z.B. eine gläserne Zitronenpresse, eine Kaffeekanne mit Filteraufsatz aus Porzellan oder eine elektrische Küchenmaschine. Andre brachten ihre übrigen Lebensmittel, wie z.B. eine Dame, die 11 kg Kuchenmehl ablieferte.

Es entstanden viele interessante Gespräche über den Alltag und das Retten von Lebensmitteln.

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Workshop "Offener Kühlschrank – Lebensmittel sind kostbar" an der VS Leopoldstraße, 4a und 4b

34 interessierte Schülerinnen und Schüler erfuhren von Monika Paterno und Ingrid Benedikt Wissenswertes zum Thema Lebensmittelverschwendung. Sie waren sichtlich beeindruckt über die 11 kg an Lebensmitteln, die jährlich pro Kopf in Vorarlberg weggeworfen werden.

Sie überlegten gemeinsam, was man tun kann, um nicht so viele Lebensmittel wegwerfen zu müssen: einen Einkaufszettel schreiben, zuerst im Kühlschrank schauen, was da ist, aus Resten ein neues Essen zubereiten usw.

Neben den Tipps erfuhren die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verfallsdatum und durften Croutons aus alten Brotwürfeln probieren.

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Workshops im BG Gallus Bregenz, 23.4. und 24.4.24

In den 4 vierten Klassen gab es im Rahmen der Projektwoche „Iss dich schlau“ Workshops zum Thema “Offener Kühlschrank - Lebensmittel sind kostbar”. Mehr als 80 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil. Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts “Offener Kühlschrank" erfuhren die Jugendlichen z. B. den Unterschied zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verfallsdatum, bekamen wichtige Informationen rund um die richtige Lagerung von Lebensmitteln und lernten Begriffe wie “Wasserverbrauch” oder “CO2 Äquivalent” im Zusammenhang mit Lebensmittel kennen. Weiters setzten sie sich mit den Fragen „Wie werden Reste zu Hause verwertet“ oder „Welche Möglichkeiten der Resteverwertung gibt es“ auseinander. Abgerundet wurden die Workshops mit der konkreten Fragestellung “Was könnt ihr selber tun, damit weniger Lebensmittel weggeworfen werden müssen?”   Zum Abschluss gab es Brotchips, um zu zeigen, wie altes Brot verwertet werden kann.

Durchgeführt von Ingrid Benedikt und Gabi Stoll-Mark

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Workshop in der Mittelschule Markt, 3b, am 16.4.24

Im Rahmen des EH-Unterrichts kam Ingrid Benedikt von der Initiative Offener Kühlschrank auf Besuch, um mit den Schülerinnen und Schülern über Lebensmittelverschwendung und den Offenen Kühlschrank zu sprechen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wurde mit den Schülern ein Restemenu gekocht. Als Vorspeise stellten die Jugendlichen Brotchips her und schnitten verschiedenstes Gemüse für eine „Ribollita“, einer bunten Gemüsesuppe aus der italienischen Küche. Als Nachtisch wurden Profiterols aufgetaut, die eine Woche vorher gemacht und eingefroren wurden und nun mit Schokolade und geschlagenem Rahm gefüllt wurden.

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Workshop zum Thema Offener Kühlschrank – Lebensmittel sind kostbar am 16.1.24 mit der youngCaritas

Neun Schülerinnen und Schüler der Landesberufsschule Feldkirch nahmen an einem ganztägigen Workshop zum Thema „Lebensmittel sind kostbar“ teil. Zuerst erzählte Teresa Wolf von der youngCaritas einiges über die Lebensmittelverschwendung und die Auswirkungen für unsere Umwelt. Nachdem Ingrid Benedikt den Offenen Kühlschrank vorgestellt hatte, ging es ans Verkochen von Resten.

Mit großer Begeisterung stellten zwei Schüler Brotchips her, zwei Schüler breiteten einen Scheiterhaufen zu, der Rest schnippelte Karotten, Stangensellerie, Kartoffeln, Kräuter… für überbackene Brötchen und eine Ribollita.

Nachdem alles verspeist war, suchten die Jugendlichen Resterezepte für ein gemeinsames Reste-Rezepte Heft.

 

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Glückskrömle@mumo

Eine schöne Gemeinschaftsaktion zwischen dem Stadtmuseum, der 3c der MS Markt und dem Offenen Kühlschrank fand am 7.12.2023 beim mumo vor dem Stadtmuseum statt. Unter dem Motto „Glückskrömle@mumo“ verteilten Schülerinnen und Schülern der 3c die selber gebackenen Glückskrömle.

Dabei befragten sie Vorbeigehende zur Haltbarkeit und Verwertung von Keksen und was sie mit übrig gebliebenen Keksen tun. Die einhellige Antwort war: „Bei uns zu Hause bleiben keine Kekse übrig!“ Einige Fragen waren dem Offenen Kühlschrank gewidmet. So stellte sich heraus, dass etwa 70% der Befragten den Offenen Kühlschrank kennen und schon einmal benutzt haben.

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Workshop in der Berufsschule Feldkirch

Am 24.10.23 fand in der Berufsschule in Feldkirch ein Workshop zum Thema „Lebensmittel sind kostbar“ statt. Sechs interessierte Jugendliche folgten den Ausführungen von Teresa Wolf von der Young Caritas und Ingrid Benedikt vom Offenen Kühlschrank in Dornbirn. Gemeinsam überlegten sie mit den Jugendlichen, was sie tun können, damit nicht so viele Lebensmittel weggeworfen werden müssen.

Anschließend wurde eine Ribollita aus Gemüse, das die Jugendlichen selber mitgebracht haben bzw. das von Biobinich spendiert wurde, gekocht. Dazu gab es frisch gebackene Brotchips.

Dabei zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler bestens informiert waren und großes Engagement zur Verbesserung der Situation in ihrem Bereich zeigten.

Zum Schluss gestalteten sie noch ein Reste-Kochbuch für die ganze Klasse.

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Offener Kühlschrank 5-Jahres-Feier

War das eine schöne Veranstaltung!

Die Dornbirner Stadtbibliothek war am 10.10.2022 bis auf den letzten Platz gefüllt, nicht mehr alle Personen erhielten einen Sitzplatz!

Der Abend startete mit einem Audio: „Ich bin eine Gurke“. Schülerinnen und Schüler der 3b Markt gingen als Lebensmittel auf die Reise, bis sie zuletzt im Offenen Kühlschrank landeten. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek wurden dazu in den letzten Wochen mit der Literaturwissenschaftlerin Naemi Sander und der Medienpädagogin Jessica Navarro die Audios gestaltet. Zusammen mit der 3a Klasse gestalteten sie dazu wunderschöne textile Applikationen. Die Audios können unter diesem Link angehört werden:

https://offener-kuehlschrank.podigee.io

Nach „Ich bin ein Käse“ zeigte die Initiatorin Ingrid Benedikt einen schwungvollen Rückblick auf die letzten 5 Jahre. Neben allen Teams der Offenen Kühlschränke zeigte sie Bilder der verschiedenen Aktionen und wichtige Stationen des Projekts, wie z.B. Mein liebstes Resterezept, Restekochkurs Resteküche de Luxe, Workshops in der MS Markt zum Thema Alles um den Apfel und Wertvolles Brot, Informationsvormittage beim Familientreff, Ma iearbt nid bloß Böda (sondern auch (Reste-)Rezepte der Eltern…). Einer der Höhepunkte war der Rap von Gabi Stoll-Mark, in dem sie viele der Dinge, die wir bekommen haben, rhythmisch verpackte.

Nach weiteren Audios, „Ich bin eine Milch“, „Ich bin eine Erdbeermarmelade“, „Ich bin eine Birne“ und „Ich bin eine Schokolade“ kam die Zeit sich zu bedanken:

  • bei den Schülerinnen und Schülern, die die Audios und Applikationen gestaltet haben und am Abend auch anwesend waren
  • bei Naemi Sander und Jessica Navarro von der Stadtbibliothek für die Idee und Durchführung der Audios
  • bei den Lehrerinnen Andrea Walther, Elke Hoch und Selda Akkoca
  • bei allen Teams, die die Kühlschränke in Vorarlberg betreuen
  • bei den vielen Unterstützenden, sei es durch einen finanziellen Beitrag oder durch Mithilfe
  • bei der Sparkasse, die für die nächsten 3 Jahre einen größeren Betrag beisteuert (hauptsächlich für die Grafik und Dinge, die das ganze Land betreffen)
  • bei den Standort-Verantwortlichen in Dornbirn: Stadtbibliothek, Treffpunkt an der Ach, Kolpinghaus und Pfarre Rohrbach
  • bei Tischlein deck dich, Teams Dornbirn und Feldkirch für die Bereitstellung von Lebensmitteln
  • bei den jeweiligen Familien, da übernehmen vor allem unsere Partner/Männer Tätigkeiten bei der Verteilung der Waren oder bei der Entsorgung der verdorbenen Lebensmittel (echt grausig!)
  • ganz besonders aber beim eigenen Team: Andrea Walther, Erika Schuster, Naemi Sander, Gabi Stoll-Mark, Isolde Erlicher und Astrid Meyer-Erlicher.

In Wirklichkeit ist so ein Projekt nur zu stemmen, wenn es Menschen gibt, die die Idee verstehen und sich auch begeistern lassen. Das ist mir sehr wichtig immer wieder zu betonen. Ich bin überzeugt, dass sich dann vieles bewegen lässt

Günter Thurnher von Kiwanis bedankte sich offiziell und meinte: Das Motto für den Kühlschrank heißt: „Lebensmittel sind kostbar“, ich kann nur sagen, Ingrid DU bist kostbar!

Stadträtin Elisabeth Edler bedankte sich ebenfalls für die geleistete Arbeit und dass diese sehr wichtig sei. Engagement ist kostbar, es geht nicht nur um Lebensmittelrettung sondern ist auch ein starker Bildungsauftrag, wie z.B. die Audios mit den Schülerinnen und Schüler gezeigt haben. Vor allem die Professionalität mit der die Beteiligten der Stadtbibliothek dieses Projekt begleitet haben, ist großartig!

Alek Kowarc von Kochfit, der früher das Projekt des Landes „Mehrweg für alle“ betreute, wies auf die Wichtigkeit solcher Initiativen, vor allem in Bezug auf die Bewusstseinsbildung, hin...

Danach feierten alle bei feinen Kuchen und Brötchen der Bäckerei Stadelmann und Wein der Weinhandlung Alex Feurstein. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht und schon Ideen für die nächsten Projekte ausgetauscht.

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Mumo Gastspiel – Offener Kühlschrank, Samstag 15.07.2023

Bei strahlendblauem Himmel fand zum Thema „Erbe und Erben“ auf der Museumswiese ein spannender Vormittag statt. Unter dem Motto „Ma iarbt nid bloß Böda“ wollten die Mitglieder des Offenen Kühlschranks und der Projektbegleiterin des Museums, Barbara Motter, von den vorbeikommenden Menschen wissen, welche überlieferten Rezepte und Tipps für den Haushalt sie heute noch verwenden. Bei den Gesprächen kam man immer zum gleichen Punkt: Früher wurde manchmal aus „Nichts“ oder Resten eine feine Speise gekocht. Eine junge Frau erzählte stolz von den „Wasserspatzen“, einem Rezept, das sie von ihrer Oma vererbt bekommen hat und bis heute heiß von ihren Kindern geliebt wird: Ein Teig aus Mehl, Wasser und einer Prise Salz wird im Wasser gekocht und danach in Butter herausgebraten. Mit einer Schüssel Salat ein köstliches Essen, das allen schmeckt.

Während die Erwachsenen Tipps und Reste-Rezepte austauschten, wurden die Kinder von Erika Schuster mit lustigen Motiven geschminkt und erhielten Saft und Brötchen.

Alte Haushaltshelferchen mussten erraten werden, wie z.B. ein Kernausstecher oder ein Handquirl.

Dabei wurde das Thema Lebensmittelverschwendung intensiv diskutiert und manche Tipps wurden mitgenommen. Dazu servierten Andrea Walther, Gabi Stoll-Mark und Ingrid Benedikt feine Häppchen mit selbst hergestellten Aufstrichen und verschiedenen Kuchenstückchen. Ein köstlicher Holdersaft löschte bei vielen den Durst.

Barbara Motter/Stadtmuseum Dornbirn: Die engagierten „Stadtexpertinnen“ vom Team „Offener Kühlschrank“ haben für das Stadtmuseum Marktbesucherinnen und –besucher nach deren ererbten Rezepte, Küchentipps und Küchenregeln befragt. Wir haben dadurch eine kleine schöne Sammlung zusammen bekommen und gleichzeitig auch Neues zum achtsamen Umgang mit Lebensmitteln erfahren können. Eine gelungene Kooperation - herzlichen Dank!

Erika Schuster, OK: „Ich habe während des Schminkens den Kindern erklärt, was der OK ist und dass man z.B. ein Joghurt nicht wegwerfen muss, wenn auch das Ablaufdatum vorbei ist. Wichtig ist Schauen, Riechen und Schmecken. Ganz eifrig erzählte sie das danach ihrem Vater.“

Andrea Walther, OK: „Ich habe letztes Jahr mit meiner Schulklasse ein Projekt zum Thema „Erben“ durchgeführt. Dabei war klar, dass es nicht immer nur um Geld oder materielle Sachen geht. Ganz spannend finde ich das Vererben von Rezepten und auch Tipps für den Haushalt.“

Gabi Stoll-Mark, OK: Durch die Begegnungen und Gespräche mit den interessierten Besucherinnen und Besuchern wurde mir einmal mehr bewusst, welchen wichtigen Stellenwert das Kochen aber vor allem das gemeinsame Essen und Zusammenkommen am Tisch sowie die Tischgespräche immer schon hatten. Dieses „Erbe“ könnten wir wieder mehr aufleben lassen.

Ingrid Benedikt, OK: „Es war sehr schön zu sehen, wie begeistert von den überlieferten bzw. ererbten Rezepten erzählt wurde. Ganz klar war auch immer, dass nichts weggeworfen wurde, sondern aus den einfachsten Zutaten Speisen zubereitet wurde. Da können wir noch viel lernen.“

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